Umbautagebuch Nissan P12

      Umbautagebuch Nissan P12

      Hallo!

      Ob ich mit meinem Vorhaben noch punkten kann bei allen bislang hier berichteten Einbauten...man weiß es net...

      Aber ich versuch's trotzdem:

      Angefangen hat's letztes Jahr im Mai mit dem Verkauf meines Polo IV und dem Kauf des Nissan P12 Traveller. Sofort verliebt und hinterher gewundert, warum da kein DIN-Schacht drin ist. Naja, Kreativität ist wichtig beim Thema Einbau, also habe ich geknobelt, was man machen kann. Letztlich ist das Radio unterm Fahrersitz gelandet und für das Bedienteil habe ich mir das Kabel verlängern lassen. Das residiert nun neben der Handbremse. Die "Altlasten" wie Audison LR 605 XR, Pioneer DEX P88R sollten erhalten bleiben. Der Subwoofer ist noch ein Soundstream SPL10 (im inzwischen geschlossenen Gehäuse). Beim Frontsystem habe ich auf ne Fachzeitschrift vertraut und die Audio System HX 165 SQ gekauft. Inzwischen sind noch Komponenten von Praios bei mir eingetroffen wie PXA, RUX, gute Cinchkabel und die Eton PA 3204. Auf den neuen Subwoofer (Hertz HX250D, Bandpassgehäuse muss ich noch bauen) warte ich ungeduldig.

      Damit sollten genug Kanäle vorhanden sein mit ausreichend Filtermöglichkeiten. Qualitativ kann ich mit den Top-Einbauern vermutlich nicht mithalten, aber bei der Dämmung hab ich mir gedacht, dass viel auch viel hilft. Bitumenmatten und Paste in üppigen Mengen habe Einzug erhalten.

      An der Audison läuft alles soweit recht nett, nur ein paar kleinere Macken stören mich noch:
      1) Da sind noch Komponenten die verbaut werden wollen
      2) Da wollen mehr Kabel ins Auto
      3) Die Bedienelemente in den Türen (Fensterheber) rappeln bei hohen Pegeln (die werde ich wohl kapseln müssen)
      4) Im Kofferraum rappelt an einer Seite Plastik, aber ich hab's noch nicht gefunden
      5) Die Hochtöner wollen ne neue Behausung (A-Säule, alter Einbauplatz zuspachteln, neue Aufnahme modellieren in der A-Säule)
      6) Das Radio unter Fahrersitz braucht noch einen Rahmen (wohl Styropor/GfK-Mischbauweise)
      7) Der Kofferraum braucht Kosmetik für Verstärker, Kabel, Cap, ...
      8) Bandpass-Gehäuse bauen (oben schon erwähnt)

      Weitere Punkte fallen mir bestimmt heute Nacht ein, wenn ich die nächsten Schritte träume...

      Ich habe das alles skizziert (einmal hübsch mit Bildchens und einmal als Schemazeichnung).

      Die Bilder meiner bisherigen Bauversuche werde ich hier bei Interesse nachschieben. Wobei zum GfK-Kram zu meiner Entschuldigung zu sagen wäre, dass ich mich erstmal wieder ans Material gewöhnen musste...und vom Lackieren schonmal garkeinen Plan hatte...Praios hat die Gehversuche glaube schon gesehen. ;)

      Wünsche:
      Doorboards (eigentlich eine komplett neue Türverkleidung) bauen (aber das wird erst im Sommer was)

      Gruß
      Stefan
      Bilder
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      Zusatz-Bat: Stinger SPV20
      Na endlich meldet er sich mal :smile:

      Zum Bandpassgehäuse kannste die Anleitung hier nutzen:
      hertzaudiovideo.com/default_en.htm
      unter Technical / Find your Box
      Ich persöhnlich würde den asymetrischen Bandpass verwenden.


      PS: Bei den Trennfrequenzen würd ich mich nicht sooo arg festlegen, die HTs kannste mit sicherheit nochn Ticken tiefer trennen und was aus dem zweiten Bild nicht ganz ersichtlich wird: Die ganzen Trennfrequenzen stellst du jetzt ja übers PXA ein, nech?
      "Craig, are you saying Oprah lied to us? Yessss....

      I've got to keep moving now; Oprahs' people have scopes."

      Craig Ferguson
      Moin Moin!


      Na endlich meldet er sich mal :smile:


      Bin doch so schüchtern. :-}



      PS: Bei den Trennfrequenzen würd ich mich nicht sooo arg festlegen, die HTs kannste mit sicherheit nochn Ticken tiefer trennen und was aus dem zweiten Bild nicht ganz ersichtlich wird: Die ganzen Trennfrequenzen stellst du jetzt ja übers PXA ein, nech?


      Ja, am PXA war aber in der Zeichnung zu wenig Platz, deshalb hab ich's an die Chassis geschrieben. Die Werte sind erstmal nur Richtwerte für mich, damit ich nicht ganz bei 0 anfangen muss.

      Gruß
      Stefan
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      Moin moin!

      Am Samstag und Sonntag habe ich die Kabel neu gezogen.

      Unter anderem waren dabei:

      35mm² Strom mal wieder durch den Radkasten :kotz:
      10mm² für Radio, PXA und Verstärker
      4mm² für TMT vorne
      Cinchkabel vom Radio zum PXA
      Steuerkabel für das RUX

      Provisorisch habe ich die 2,5mm²-Kabel für die HT vorne mit Lüsterklemmen verbunden, da ich die HT nochmal aus der A-Säule nehmen muss (die sitzen mir in den Originallöchern zu tief und der Winkel stimmt nicht). Aus den hinteren Türen muss ich dann auch noch die Frequenzweichen rausnehmen, aber das kann noch paar Tage warten.

      Als gutes Hilfsmittel hat sich das Teflonspray erwiesen. Ich habe vorne die Kabelschläuche die in die Tür gehen damit geflutet und mit dem alten Kabel (2,5mm²) und Kabelbindern das neue Kabel reingezogen. Nach 2x 15 Mintuten waren damit die vorderen Türen fertig.

      Heute Abend geht's ans Anschließen der Komponenten. Wenn jemand einen Tipp für das Sicherungeinsetzen hat (bei mir funkt das immer höllisch und ich grill mich oder die Geräte nur ungern), wäre ich sehr dankbar.

      Fotos konnte ich leider nur 2 (linke Vordertür und Kofferraum) machen, weil die Akkus mal wieder leer waren. :(

      Gruß
      Stefan
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      Du grillst dir damit eig. nix. Wenn ein Verstärker länger ohne Strom rumliegt entaden sich automatisch die internen Kondensatoren und beim wieder anschließen saugen die sich gleich mal voll; is vollkommen normal.
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      Craig Ferguson
      Feine Sache so nen DSP. :)

      Es ist alles verdrahtet und funktioniert quasi auf Anhieb gut. Pegelanpassungen folgen dann die Woche über noch und halt so nen Kram wie LZK.

      Erste Versuche mit DnB und FolkRock waren beeindruckend. Sogar ohne LZK klang das Schlagzeug beim FolkRock knackig und gut ortbar und DnB hat nen schönen Klangteppich produziert.

      Die Pegelfestigkeit ist noch nicht optimal. Kann daran liegen, dass ich erstmal nicht weiß, ob man nurnoch am DSP die Lautstärke regeln sollte und das Radio auf 2/3 bis 3/4 aufgedreht stehen lassen sollte oder andersrum. Ich denke mal, dass das die nächsten Tage von mir erforscht werden wird.

      :happy:

      Gruß
      Stefan
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      ahhh am DSP stellst du nur die Empfindlichkeit ein, nicht die Lautstärke (es sei denn du hättest einen optischen Ausgang an einem Nicht-Alpine-Gerät verwendet, dann ginge es garnicht anders)
      Also einfach dein Radio auf 3/4 der maximallautstärke aufdrehen und dann den DSP aufdrehen, bis es sehr laut ist, fast bis an die Grenze (von deinem Ohr oder von den Lautsprechern)....dann weißt du, dass du das Radio bis 3/4 aufdrehen kannst, ohne dass es dem Equipment schadet. Und mach dir nix draus, wenn das PXA schon fast ganz aufgedreht ist, bei mir musste ich es bis knapp30 aufdrehen, damit ich laut hören konnte. Aber man muss auch bedenken, dass der PXA ne andere Ausgangsempfindlichkeit hat als das Radio, also musst du evtl. noch am Verstärker bissel die EIngansempfindlichkeit (den Gain) hochdrehen.

      (Falls du grade nicht viel verstanden hast, kann das daran liegen, dass ich grade nicht so ganz nüchtern bin, aber sei dir sicher, dass die die Informationen von mir immer 100%ig richtig sind, nur die Rechtschreibung leidet evtl. etwas untrer Alkohol...)

      Prost, der Praios, der morgen erst um 10 Uhr aufstehen muss :smile:


      PS: Für die LZK-Einstellungen kannst du gern als erstes mal die "Mess-Methode" verwenden wie sie in der Anleitung steht (wobei die nicht ganz richtig ist) und dannach nach Ohr..Alpine arbeitet da recht genau...für die genauen EInstellungen solltest du das hier mal lesen:
      Einstellung von parametrischem EQ, LZK und Trennfrequenzen bei aktivem 2 Wege Frontsystem und Sub
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      Craig Ferguson
      Moin moin!

      Wie nicht anders zu erwarten war, habe ich wieder das Pfeifen beim Gas geben. Das könnte einerseits daran liegen, das ich ca. 10m Kabel im Kofferraum angehäuft habe (Cinch und Stromversorgung überwiegend, die LS-Kabel waren recht passend von der Länge) oder am Tausch des Massepunktes (rechte Isofix-Halterung statt linker, wobei ich genauso geschliffen und befestigt habe wie auf der anderen Seite). Vermutlich komme ich erst Donnerstag zu einer genaueren Analyse.

      Den Cap konnte ich übrigens erstmal nicht einbauen, da der Masseblock zu wenig Anschlüsse hatte und ich keinen passenden Ringkabelschuh zur Verfügung hatte, um direkt an die Karosserie zu gehen. Das steht dann auch irgendwann auf dem Programm. Komischerweise ist nun bei laufendem Motor die Eletrik nicht mehr so empfindlich wie vorher mit Cap (Radio-Beleuchtung flackert nun nicht mehr bei Bässen).

      Pegelanpassungen folgen vermutlich am Montag nächster Woche.

      Gruß
      Stefan
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      Noch ein kleines Update für heute...

      Kann es sein, das die Eton PA 3204 etwas schärfer (aber auch detailreicher) klingt als meine Audison? Es könnte auch an der Musik liegen. Welle Erdball ist nicht unbedingt bekannt für sanfte Hochtöne. :-}

      Das Pfeifen kann ich hoffentlich Donnerstag Abend beheben, sonst fallen mir am Freitag bei rund 2 Std. Fahrtzeit die Ohren ab oder ich mach nachts im Schlaf das Drehzahlpfeifen nach.

      Und je länger ich meinen alten Sub im neuen Auto höre, desto weniger taugt der was. :-/

      Schönen Abend noch!

      Gruß
      Stefan
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      Alles plöd.

      Ich bin krank und der Subwoofer liegt einsam und alleine in der Firma und wartet auf mich.

      Einen vernünftigen Sicherungshalter für vorne habe ich mir am Mittwoch auch noch besorgt und 4 kurze Cinchkabel habe ich mir bestellt.

      Hätte ich den Thread zu Praios' Einbau mal vorher gelesen, dann hätte ich die Kabel im Kofferraum anders verlegt.

      @Praios: Das sieht bei dir in der Praxis besser aus als bei mir aufm Papier. :-/ Allerdings habe ich als Nutzfläche nur die Wanne im P12 und nicht die gesamte Kofferraumfläche. Das wird nach meiner Gesundung und bei besserem Wetter dann nochmal überdacht und überarbeitet.

      Bilder liefere ich nach. Versprochen.

      Gruß
      Stefan
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      Danke für die Blumen, ich werds jetzt im Almera nochmal ähnlich gut machen.

      Der Sunny war halt gesegnet mit nem rießen Kofferraum den ich dazu noch voll ausnutzen konnte. Is also keine Kunst gewesen, nur viel Arbeit :aetsch:

      PS: Die Eton is ne recht gutmütige Endstufe, also ich kenn einige die weitaus schärfer klingen. Aber das ganze kannste evtl. dadurch besänftigen, dass du die Trennfrequenzen vom HT etwas höher setzt.

      PS: Hier fehlen wirklich einige Bilder :wink:
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      Craig Ferguson
      Hier nun ein paar Bilder. U.a. sind Bilder meines Bedienteils dabei (neben der Handbremse ausgelagert), Türdämmung im Anfangsstadium, Kofferraum und ziemlich viele Provisorien, die sich hartnäckig halten.
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      Dann mal in 5er-Packs weiter Bilder hochladen...natürlich alle einzeln ausgewählt. :-}

      Nochmal die Tür und die Positionen der Schrauben, die die Türen festhalten.
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      Nun der Motorraum (ich gehe da in den Radkasten und von dort entlang der Kabelstränge vom Auto in den Innenraum), die Provisorien unter den Vordersitzen (Amp und Radio, natürlich luftig verdrahtet) und wieder mal die Tür...wer weiß wie oft ich die schon aufgemacht habe...
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      Der Kofferraum und ein paar Bilder wie ich ein Bandpassgehäuse mit Port verstehe. Im Rapid-Prototyping-Verfahren mit Pappe und Gophertape erstellt. Eigentlich hatte ich heute andere Dinge vor, aber neben lästigen Aufgaben blieb nur zum Pappeschnippeln Zeit.

      Bild 1: Kofferraum mit Kabelsalat
      Bild 2: Bandpass von der Seite (großes Volumen 11 Liter, kleines 7 Liter)
      Bild 3: Die Seite von schräg oben
      Bild 4: Von oben in das ventilierte Volumen (das was unten reinsteht ist Teil des Ports)
      Bild 5: Port von außen betrachtet (macht man die über die gesamte Breite oder kann man da links und rechts Platz lassen und wenn man Platz läßt, wie führt man das "Brett" in den Innenraum?) :dummanstell:
      Ich hab den in Bild 4 wie zu sehen bündig mit den Rändern ins Gehäuse gezogen.
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      Bild 1: An die "Pappe" sollte das Chassis, das drückt dann in das geschlossene Volumen, denn wie man auf Bild 2 sehen kann, ist im geschlossenen Volumen einfach zu wenig Platz. Ich fürchte, dass ich da nochmal die Tiefe des Bodens von 35cm reduzieren, die Höhe beträgt im Moment 29cm und die Tiefe des Deckels auch 29cm. Die Breite der Volumen beträgt 7,x cm bzw. 11,x cm. Da paßt das Chassis nie im Leben rein :heul:
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      Heute werde ich ein paar Fotos meiner Baustellen machen und bißchen erklären, was wo zu tun ist.

      Die Verstärker werde ich evtl. bald durch zwei der gleichen Baureihe ersetzen damit es einheitlich aussieht und auch genug Leistung für alle Chassis vorhanden ist (vermutlich werden es zwei neue Etons).

      Die Konstruktion des Subwoofer-Gehäuses kommt auch langsam in Gang. Auf dem Papier sieht es schon gut aus. Das MDF werde ich mir im Laufe der nächsten Woche besorgen, dann zuschneiden und zusammenbauen. Erstmal wird das schmucklos aussehen, da ich mich vorerst nicht an das Beziehen trauen werde.

      Bzgl. der Vordertüren denke ich über den kompletten Neubau der Türverkleidung nach, da sich die Verkleidung nicht zum Aufbauen von Doorboards eignet (leider alles verschweißt).

      Auch wenn es nicht in großen Schritten vorangeht, ist es trotz alledem schön, wie man alles wachsen sieht. Liegt u.a. an der guten Beratung hier und in anderen Foren. :)

      Gruß
      Stefan
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      So eine Grütze.

      Ganzen Nachmittag mit Aufräumen im Kofferraum verbracht, den Massepunkt wieder an die andere Seite verlegt und das dämliche Pfeifen ist immer noch da. :(

      Dafür sieht es jetzt strukturierter aus. Fotos habe ich auch gemacht, allerdings habe ich die Kamera wieder mal in der Firma liegen lassen.

      Eingepegelt ist nun auch. Irgendwie wären 0,5dB-Schritte hilfreich. Vielleicht kriege ich die letzten 10cm dann noch mit der LZK hin. Zum Glück ist der Motor gerade noch angesprungen. Ich hatte schon das schlimmste befürchtet.

      Nächste Woche geht's weiter.

      Gruß
      Stefan
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      Endlich wieder Bilder!

      Die erste Baustelle sind die Hochtöner und ihre Einbauposition.
      Die Dinger müssen 5cm weiter nach oben und angewickelt Richtung Innenspiegel (erst 4 Wochen verschiedene Positionen probiert, dann die gefälligste Position 4 Wochen zur Kontrolle gelassen).

      Nachdem ich nun dank dreiradreise.de den DSP so langsam verstehe, hat sich die Bühne zum Positiven verändert.

      Beispiel: Spirit in the Sky von Norman Greenbaum (u.a. auf dem Soundtrack von "Michael" mit John Travolta zu finden)
      Rechts die schrabbeligen Instrumente, links der Frauenchor. Die Frauen scheinen jetzt deutlich links von mir zu singen. Also so Richtung Außenspiegelhalterung scheinen die jetzt zu stehen...die Höhe passt halt noch nicht. Der Sänger erscheint jetzt fast vor mir, aber wenn ich den Kopf drehe, was beim Schulterblick dann doch mal vorkommt, ist mein Hirn etwas verwirrt, weil dann der Fokus total verlorengeht. Das war beim angewinkelten Probeeinbau nicht so heftig zu spüren.

      Vorgehensweise für den Umbau:
      Originalöffnung zuspachteln/mit GfK zukleistern
      Neue Löcher bohren, Befestigungsbauteil von AudioSystem einlaminieren/spachteln damit ich den Hochtöner von hinten verschrauben kann (Presspassung wie jetzt will ich nicht)
      Kabel in der A-Säule befestigen/ruhigstellen

      Gruß
      Stefan
      Bilder
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