DTM plant "Rennen der Legenden"

      DTM plant "Rennen der Legenden"

      München - Große Namen wie Mika Häkkinen, Heinz-Harald Frentzen oder Jean Alesi reichen der DTM offenbar noch nicht.

      Berichten der Fachmagazine "Motorsport aktuell" und "auto, motor und sport" zufolge plant die Tourenwagen-Serie zum nächsten Meisterschaftslauf auf dem Norisring ein Stelldichein des Who-is-Who im Motorsport.

      Drei Weltmeister haben schon zugesagt

      In einem "Rennen der Legenden" sollen Superstars der Formel-1-Historie in Boliden der DTM-Hersteller Mercedes, Audi und Opel gegeneinander antreten.

      Fest zugesagt haben bereits die ehemaligen F-1-Weltmeister Alain Prost, Keke Rosberg und Emerson Fittipaldi. Dazu bestehen Kontakte zu Niki Lauda, Nigel Mansell, Jody Scheckter, Alan Jones, Nelson Piquet und Damon Hill.

      Prost nur 2,5 Sekunden hinter Ekström

      Alain Prost hat am Montag nach dem DTM-Rennen in Oschersleben sogar schon erste Testfahrten absolviert. Er war gerade einmal 2,5 Sekunden langsamer als Mattias Ekström in seiner schnellsten Rennrunde.

      Das Ereignis, das am Samstagabend vor dem DTM-Rennen auf dem Nürnberger Traditionskurs stattfinden soll, lässt sich gut an.

      Idee begeistert aufgenommen

      "Jeder, den wir angesprochen haben, war begeistert", erklärte ITR-Präsident Hans-Werner Aufrecht. "Nun klären sie ab, ob sie Zeit haben."

      Trotz dieser Einschränkung gibt sich ARD-DTM-Chef Klaus Schwarze optimistisch: "Wir gehen fest davon aus, dass das 'Rennen der Legenden' stattfinden wird."

      Dreimal Einzelzeitfahren für 500.000 Euro

      Der Modus des Spektakels soll so aussehen: Jeder Teilnehmer startet dreimal zu einem Einzelzeitfahren, einmal in einem Mercedes, einmal in einem Audi und einmal in einem Opel. Danach werden die drei Zeiten addiert.

      Der schellste Pilot erhält eine Siegprämie in Höhe von 500.000 Euro, die karitativen Einrichtungen gespendet wird. Das Preisgeld stiften Sponsoren und Partner der DTM.

      Wenn das kein Grund für die Fans ist, nach dem Qualifying noch ein bisschen länger an der Strecke zu bleiben...?

      Alexander Mey

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