Angepinnt Suzuki History

    Suzuki History

    Suzuki
    Ein schlichtes "S" symbolisiert als Markenzeichen den japanischen Hersteller Suzuki. Firmengründer Michio Suzuki hatte 1909 mit der Fabrikation von Webstühlen begonnen. Die Motor Company entstand 1954, das erste Auto folgte 1961. Auf dem Suzulight findet sich das erste S-Logo. Drei Jahre zuvor war der Stilbuchstabe aus den Entwürfen von 300 Kunststudenten ausgewählt worden.
    (Autobild)


    Dank an Cappin
    Ich hab leider im www keine deutschen Infos über Suzuki gefunden ... von daher bekommt ihr hier nur nen englischen text ! :nene:

    JAPAN - SUZUKI HISTORY



    Suzuki's rise to its current position as a manufacturer and distributor of high-quality automobiles, sport-utility vehicles, motorcycles, all-terrain vehicles and outboard motors would have been hard to predict 90 years ago when the company was started by Michio Suzuki in the small seacoast village of Hamamatsu, Japan. At that time Suzuki only wanted to build better, more user-friendly weaving looms.

    For the first 30 years of the company , its real production focus was on these quite complex machines. Suzuki textile looms were more innovative and higher in quality than the other products in it's area, and almost closed down the marjet for the impotion of Dutch and British products. Michio Suzuki was even awarded a Blue Ribbon Medal by Japan for his help with improving it's economy

    Despite the success of his looms, Michio Suzuki realized that his company had to make other products, and he started looking for otherproducts to make. Focusing on consumer demand, he decided that building a small car would be the most provitable, based on the company's financial situation and expertise. The project began in 1937, and by 1939 several compact prototype automobiles had been completed. These first vehicles were powered by a Suzuki original: a then-innovative, liquid-cooled, 4-stroke, 4-cylinder engine. It featured a cast aluminum crankcase and gearbox and generated an impressive 13 horsepower from a displacement of less than 50 cubic inches (800cc).

    Development of the project came to a halt when the government declared civilian passenger cars to be a "non-essential commodity," and Suzuki was ordered to halt production. Following the conclusion of the war in the Pacific in 1945, Suzuki once again began the production of looms. However, because materials were scarce and demand fluctuated wildly, Suzuki was unable to reach pre-war levels of production. In order to ensure that the enterprise would survive, Suzuki applied its engineering power to every product for which there was a demand: farm implements, heaters, tools--even musical instruments.

    In 1946, loom production was spurred by the U.S. government's approval of shipping cotton to Japan. Suzuki's fortunes brightened as orders began to increase from domestic textile manufacturers. The joy was short-lived, however, because in 1951 the cotton market collapsed.

    In a short time, the Power Free got a two-speed transmission, and was joined by a more powerful 60cc version called the Diamond Free. By 1954, Suzuki was producing 6,000 motorcycles per month and had changed its name to Suzuki Motor Co., Ltd. The die for Suzuki's future was cast.

    Following the success of its first motorcycles, Suzuki created an even more successful automobile: the 1955 Suzulight. This technological home run included such radical innovations as front-wheel drive, 4-wheel independent suspension and rack-and pinion steering. Today, these features have become standard on cars throughout the world.

    In 1963, Suzuki brought its newest motorcycles to America. Success came quickly, by giving riders a new level of value and reliability with a fast-growing line of motorcycles created for road riding, motocross, and everything in between.

    In 1977, Suzuki took to the water, forming a company to market its proven outboard motors in the U.S. By the 1980s, Suzuki was selling a complete line-up of 2-stroke motors, ranging from a modest 2 horsepower to a mighty 225 HP.

    In 1982, Suzuki took the lead in the hot new market for all-terrain vehicles by introducing the first 4-wheeled ATV, the best-selling QuadRunner LT125. A full line of 4-wheeled ATVs soon followed. Shortly afterward, competing manufacturers copied Suzuki's pioneering design concept and introduced their own 4-wheeled ATVs.

    My Cars :
    • 91' Honda CRX ED9
    • 93' Mitsubishi Colt CA0
    • 91' Honda Prelude BA4

    Jahrhunderte lang mied Japan die Begegnung mit dem Westen. 1854 tauchten amerikanische Panzerkreuzer vor Tokio auf und weckten die mittelalterliche Feudalgesellschaft höchst unsanft. Die Japaner machten das Beste daraus. Die übermächtige Adelsclique zog sich dezent zurück und verlegte sich darauf möglichst viel von den siegreichen Eindringlingen zu lernen. Wie ein Schwamm saugte Japan die Errungenschaften des Westens auf und holte in vierzig Jahren nach wofür Europa vierhundert Jahre gebraucht hatte!
    Japan im Umbruch!
    Michio SUZUKI wurde am 10 Februar 1887 unweit von Hamamatsu, südwestlich von Tokio, geboren. SUZUKI sammelte, mit seinen noch nicht mal 30 Jahren führender Chef einer Webstuhlfirma mit 60 Angestellten, inzwischen schon erste Erfahrungen mit der Metallbearbeitung. Mit Textilien war damals eine Menge Geld zu machen und SUZUKI war einer derjenigen, die die 4500 Spinnereien mit mechanischen Webstühlen versorgten. SUZUKI expandierte und benötigte dafür allerdings Kapital. 1920 folgte der logische Gang zur Börse.

    Bis zum Zweiten Weltkrieg ist die Geschichte von SUZUKI mehr oder minder diejenige seiner ständig verbesserten Webstühle oder zumindest beinahe: SUZUKI erstand um 1936 einen britischen "Austin Seven". Er und sein Techniker zerlegten ihn und bauten ihren eigenen Wagen, der im Herbst 1937 fertiggestellt wurde.

    Bis 1939 bauten SUZUKI und sein Chefingenieur Nagi Ishikawa verschiedene Prototypen. Bereits im September 1937 mussten Teile der Webstuhlfertigung auf Kriegsposition umgestellt werden, drei Monate später lieferte Hamamatsu Munition für die Kaiserliche Armee. 1938 kamen vom Militär mehr Aufträge. SUZUKI errichtete das Werk "Takatsuka" welches 1939 nach dem Kriegerischen Spuk in Trümmern lag. Kurz nach der Kapitulation wurde diversifiziert, da zu jener Zeit kein Geschäft mit Webstühlen zu machen war; man brauchte und produzierte was gerade anlag: Heizlüfter, Landwirtschaftsmaschinen usw. Im Hamamatsu des Jahres 1946 lebte ein gewisser Soichiro Honda. Während einer 1 jährigen Pause begann er Fahrräder mit umgebauten Stationärgeräten aus Heeresbeständen zu bestücken. Als die Vorräte aufgebraucht waren, verkaufte er seine Eigenkonstruktion, die mit einem Ersatzbenzin auf Harzbasis lief. Honda hatte keine Probleme mit den Gewerkschaften, SUZUKI hingegen wurde 1950 monatelang lahmgelegt. Der Aufschwung und eine Beruhigung der Lage stellte sich mit dem Korea-Krieg ein. Der Wirtschaftsmotor sprang wieder an. Die Produktionsziffern erreichten ungeahnte Höhen. Fünf Jahre nach Japans Stunde Null wies die Produktionsstatistik 43089 Motorräder aus. Davon allerdings waren 35 500 Lastendreiräder und 5000 Roller.

    Hamamatsu nahm nun nicht nur Web-, sondern auch Feuerstühle in Angriff. Im November 1951 rollte das Vorkriegs - Kleinstmotörchen zurück ins Leben. Es hatte das absolut kleinste Triebwerk das damals in Japan produziert wurde. 1952 war der Motor serienreif und wurde bis Jahresende bis rund 10 000 mal verkauft. Im Mai 1954 wurde die Modellreihe um die 90 Kubikzentimeter große Colleda CO erweitert. Sie war das Erste richtige Motorrad der Marke und zugleich das erste mit hydraulischer Bremse. Zu jener Zeit hatte man die Fertigung von Textilmaschinen stark zurück gefahren und firmierte als "SUZUKI Motor CO Ltd." .

    1955 stieß SUZUKI dann mit der Colleda COX in dreistellige Hubraumregionen vor. SUZUKI bot 1956 für seine inzwischen auf vier Modelle angewachsene Palette zwei grundsätzlich verschiedene Triebwerke an. Von den verschiedenen Colleda Varianten wurden in den nächsten 6 Jahren rund 100 000 Einheiten abgesetzt. 1957 wurde der Erweiterungsbau eingeweiht.

    Von den Stückzahlen und Produktionsanlagen her war der Familienbetrieb nach "Honda" die unbestrittene Nummer Zwei unter den japanischen Herstellern. Im Februar 1957 zog sich Michio SUZUKI zu seinen siebzigsten Geburtstag zurück vom Tagesgeschäft, nachdem er noch seinen ersten PKW angeschoben hatte. 1958 wurde das Modellprogramm gestrafft. Im Programm blieben neben der 125er Colleda ST II, das SUZUKI - Moped und die TP 250, eine weiterentwickelte TT. Erstmals trat, zu dieser Zeit, der typische Scheinwerfer mit seinen Hufeisenförmigen Gehäuse in Erscheinung. Unter den SUZUKI Neuheiten 1960 sticht besonders die Selped MA heraus, sie bildete die Grundlage für die 50- Kubik- Rennmaschinen. Auch das SUZUKI "S" erschien zum ersten mal und nun konsequent am Tank. Nach 1955 ging es mit der Motorradwirtschaft abwärts. 1951 hatte es noch 39 Marken in Deutschland gegeben, 1959 produzierten nur noch 18 und 1960 nur noch 8 Motorradfirmen.

    1959 wurde auf internationaler Ebene beschlossen, das eine Maschine mit 50 Kubik nicht als Motorrad anzusehen sei und daher Steuerbefreiung genießen sollte. Ganz Europa machte mit - nur das vereinigte Königreich nicht, das deswegen auch keine Leichtgewichte auf die Räder stellte und weiterhin auf Singles und Twins setzte. Als dann die japanische Exportoffensive anlief und in anderen Hubraumklassen das große Geschäft machte, war niemand da der etwas hätte dagegen unternehmen können. Der wichtigste Exportmarkt der Welt, die USA, fiel den japanischen Herstellern kampflos in die Hände.

    1962 tauchten nun erstmals die ersten SUZUKI´s in amerikanischen Zeitschriften auf. 1963 wurde schließlich die "US SUZUKI Corporation " gegründet mit Sitz in Los Angeles, die erste Auslandstochter der Firma. Erster Kaufmännischer Direktor von SUZUKI Amerika wurde Jack McCormack, er pumpte Unsummen in die Werbung und binnen zweier Jahre steigerte sich der Werbeetat von 150 000 auf über 1 Millionen Dollar und hatte Erfolg.

    1965 wurden gerade mal 600 SUZUKI exportiert, nun wurden 32 000 Einheiten verschifft. 1966 wurde die SUZUKI Palette drastisch erweitert. Noch im gleichen Jahr verließen 54 000 Einheiten die japanische Heimat. Auch sportlich ereignete sich in den 60ern eine ganze Menge, mit Mitsuo Itoh gewann 1962 auf der "Isle of Man " erstmals ein Japaner die 50er TT. In allen Werken arbeiteten zusammen ca. 3000 SUZUKI - Werker.

    Die wichtigste Neuerscheinung im 65er Programm stellte die legendäre T20 dar, eine Entwicklung von Masanao Shimizu. 1965 wurde die Produktionspalette um Außenbordmotoren ergänzt.

    1967 ging Iwaka in Betrieb, eine weitere Produktionsstätte für das kräftig anwachsende Automobilprogramm. Inzwischen baute man ebenso leidenschaftlich, wie man Motorräder fertigte, auch Automobile - und eben so erfolgreich. SUZUKI hatte die größten Marktanteile in der japanischen Kleinwagenklasse. Der Autoexport begann 1980 unter der Ägide von Osamu SUZUKI, Firmenboss seit 1978. Heute sind in den beiden japanischen Motorradwerken rund 2400 SUZUKI-Werker beschäftigt, im Autobau dagegen über 4000. SUZUKI engagierte sich nach dem Rückzug vom Grand-Prix-Sport seit 1968 verstärkt im Motorcross - Bereich, bis zu dem Rückzug aus dem Geländesport 1985 errang SUZUKI 21 Siege und stellte 17 Weltmeister. 1974 war das absolute Boomjahr. 4,5 Millionen motorisierte Zweiräder verließen die Werkshallen, fast 20% mehr als 1973.

    1976 wurde die GS-Baureihe auf das Band gelegt. Die 2 Takter verschwanden aus dem Programm, lediglich im Rennsport und im Motor - Cross vertraute man weiterhin auf diese Antriebsart. Die Basis der SUZUKI-Entwicklung bildete die GS 650 E. Besondere Beachtung allerdings verdient und deswegen sei hier noch einmal darauf hingewiesen, das Jahr 1984 und das nicht nur, weil SUZUKI in Deutschland, Neuseeland und Frankreich eigene Tochtergesellschaften gründete : Auf der Internationalen Fahrrad und Motorradausstellung in Köln stand mit der GSX-R 750 das wichtigste Motorrad der Neuzeit. Sie begründete eine völlig neue Ära im bau von Sportlichen Straßenmotorrädern, das mit dem Slogan: "VON DER RENNSTRECKE AUF DIE STRAßE !" wohl am treffendsten beschreiben ist.

    Bis heute ist SUZUKI diesem Motto treu geblieben!
    Was dich nicht umbringt, macht dich nur härter
    CHAKA!!! :smile:
    SUZUKI AUTOMOBILE
    ...sind dafür geschaffen individuelle Mobilitätsansprüche von Menschen zu erfüllen.
    Getreu diesem Anspruch hat SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE GMBH seit 20 Jahren seinen festen Platz auf dem deutschen Automobilmarkt.

    1980

    Suzuki kommt mit dem kleinen Geländewagen LJ80 auf den deutschen Markt. Schnell wird der "Suzi" zum Kultfahrzeug junger Leute. Geländefreaks fahren ihn noch heute über Stock und Stein auf Spitzenplätze. Der LJ wird so zur Legende.

    1981

    Mit dem Alto erfolgt für Suzuki Auto, Deutschland der erste Schritt in den Vertrieb von Pkw-Modellen mit kleinem Hubraum. Die rasch steigenden Verkaufszahlen machten auch ihn zu einem beliebten Suzuki.

    1982

    Schon kommt das Nachfolgemodell SJ 410. Stärker und größer. Diese Fahrzeugreihe wird zum Klassiker unter den Freizeit-Allradautos. Das jüngste Modell der Serie.

    1984

    Was Suzuki im Programm fehlte war ein kompakter, wirtschaftlicher Personenwagen. Der kommt 1984 mit dem Modell Swift und ist in jeder Hinsicht ein Renner. Preiswert und doch mit anspruchsvoller Technik.

    1985

    Suzuki hat mit dem SJ Samurai erstmals ein "Fun-Car" auf den Markt gebracht. Ein Modell für Fun und Vergnügen, das man in der City aber auch "Off-Road" erleben kann.

    1988

    Das Highlight des Jahres: Suzuki stellt den Vitara vor, eine echte Sensation. Das neue FunCar ist geboren und revolutioniert ein ganzes Marktsegment. Fahrspaß und Eleganz, gepaart mit anspruchsvoller Technik.

    1991

    Wegen des großen Erfolgs verlängert: Vitara Long. Die bewährte und beliebte Modellreihe wird 1991 mit der 5türigen Limousine ergänzt.

    1994

    Das neue Flagschiff der Vitara-Modellreihe, der Vitara V6 - 2.0 erscheint. Größer, breiter und stärker. Und 1996 eröffnet dieses Modell als Vitara 2.0 Turbo Diesel mit Intercooler neue Marktsegmente.

    1995

    Der erfolgreiche Einstieg von Suzuki in die Kompaktwagenklasse mit dem Modell Baleno. Zum erstenmal übertrifft in diesem Jahr die Anzahl der verkauften PKW die der allradangetriebenen Modelle.

    1996

    Die Baleno-Modellreihe wird um einen elegant gezeichneten Kombi erweitert. Der Baleno Kombi bietet großzügigen Stauraum sowie wirtschaftliche 1,6- und 1,8-Liter-Motoren zu einem attraktiven Preis.

    1997

    Auf dem Genfer Automobil Salon stellt Suzuki mit dem Wagon R+ erstmals in Europa ein revolutionäres neues Fahrzeugkonzept vor. Er vereint die Variabilität eines Vans mit den typischen Vorzügen eines Kleinwagens.

    1998

    Der neue Grand Vitara V6-2.5 wird vorgestellt. Noch im selben Jahr folgt die 2,0-Liter Turbodiesel-Version mit Intercooler. Das Grand Vitara Cabrio 2.0 und die 3türige Limousine 2.0 komplettieren seit Frühjahr 1999 die Vitara-Modellreihe.

    1998

    Fast 20 Jahre nach der Einführung des legenderen LJ 80 beweist Suzuki erneut seine Position als Trendsetter für automobilen Kult. Mit dem Jimny begegnet Suzuki dem Wunsch nach Freiheit, Spaß und Individualität.

    1999

    In Deutschland konnte der 500.000ste Verkauf eines Suzuki verzeichnet werden. Das Vertrauen von einer halben Million Menschen in die Marke ist beste Voraussetzung für das kommende Jahrtausend.

    2000

    Im Frühjahr 2000 ergänzt das Jimny Cabrio die Modellreihe. Der 1,3 Vierzylinder-Motor mit 50 kW (80PS) sorgt für gute Fahrleistungen - nicht nur im Großstadtdschungel.

    2000

    Der neue Wagon R+ besticht durch sein einzigartiges Raumkonzept und die gelungene Verbindung von Fahrkomfort und praktischen Eigenschaften - ideal als Stadt- und Zweitfahrzeug.

    2000

    Mit einem frischen jungen Gesicht und seiner hohen Funktionalität erfüllt der IGNIS die vielfältigen Ansprüche an ein zeitgemäßes Auto.

    2001

    Europa-Premiere auf dem Genfer Automobilsalon Ende Februar 2001: mit dem LIANA präsentiert Suzuki ein kompaktes Mehrzweckauto.

    2001

    Ab Herbst 2001 noch größer: der Grand Vitara XL-7 mit 7 Sitzen zeigt sich von seiner großzügigen Seite. In seinen Raummaßen wie in seiner umfangreichen Serienausstattung. Mit 127 kW (173 PS) vereint er die Stärken einer komfortablen Limousine mit denen eines praktischen Kombis und eines robusten Offroaders. Seit Ende 2001 ist der Grand Vitara XL-7 nur noch als 5-Sitzer erhältlich.

    2002

    Mit der Liana Limousine, die auf dem Automobilsalon in Genf erstmals in Europa vorgestellt wird, ergänzt Suzuki die Liana-Modellreihe um eine praktische StufenheckVariante. Ab März ist die neue Limousine dann auch in Deutschland beim Handel.

    2002

    Nach einer umfangreichen Modellpflege erscheint Ende Mai 2002 der neue Alto - moderner denn je. Seit seinem Debüt 1979 wurde er weltweit insgesamt 7,3 Mio. mal verkauft. Der neue Alto bietet noch mehr Komfort und Raum, noch mehr Leistung und Sicherheitsausstattung sowie eine noch umweltfreundlichere Konstruktion. Alles in allem, ein kompaktes, praktisches, umwelt-freundliches Auto für den Alltag.

    2002

    Der bisher aus dem dreitürigen Grand Vitara bekannte 2,0-Liter-Benziner mit 94 kW (128 PS) bekannte Vierzylinder ist ab dem Sommer 2002 nun in der 5-türigen Version vorhanden und ersetzt den bislang angebotenen V6-Motor mit 2,5-Litern Hubraum.

    2003

    Der SUZUKI Ignis ist ein Auto, das keine Wünsche offen lässt. Er bringt mehr Spaß, Komfort und vor Allem mehr Vielseitigkeit in die Welt der Kompaktwagen.

    2004

    Nach einer umfangreichen Modellpflege erscheint im Frühjahr 2004 der neue Liana. Sowohl 5-Türer als auch Limousine können mit attraktivem Exterieur-Design und neuer Innenraum-Gestaltung sowie zahlreichen Features für mehr Komfort und Sicherheit aufwarten.
    Was dich nicht umbringt, macht dich nur härter
    CHAKA!!! :smile:

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