Angepinnt Subaru History

    Subaru History

    Subaru

    Ein wahres Sternzeichen hat der japanische Hersteller Subaru als Markenzeichen gewählt. Die sechs Sterne im Oval symbolisieren die Teilbereiche, aus denen der Konzern Fuji Heavy besteht. Der ursprüngliche Mutterkonzern Nakajima Aircraft Company wurde 1917 von dem gleichnamigen Firmenchef gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Firma zerschlagen und in zwölf Teilbereiche aufgesplittert. Sechs davon vereinten sich 1953 wieder und gaben der Automobilmarke den Namen Subaru für "vereinen". Diese Bezeichnung verwendete der erste Fuji-Präsident Kenji Kita 1958. Seitdem tragen alle Subaru-Modelle das Sternenzeichen. Bis in die 80er Jahre waren die Sterne durch Linien verbunden.
    (Autobild)

    dank an Cappin
    Subaru : 1917 --> 2000 +

    1917


    Chikuhei Nakajima gründet das Aircraft Research Laboratory



    Nakajima Aircraft
    FHI geht zurück auf Nakajima Aircraft, die von Chikuhei Nakajima (1884 - 1949) 1917 als Aircraft Research Laboratory gegründet wurde. Standort war Gunma, ca. 70 km nördlich von Tokyo, wo heute das Produktionswerk von Subaru steht. Nakajima, ein Bauernsohn und Absolvent der Marineakademie, hatte vom ersten Flug der Gebrüder Wright gehört und war seitdem vom Traum des Fliegens besessen. Aus der Marine ausgetreten, gründete er seine eigene Firma, die zu Japans führendem Flugzeughersteller wurde. 1945 kam das Ende, und die Firma startete neu als Fuji Sangyo. Mit den Erfahrungen aus dem Flugzeugbau wurden erst Motorroller und Autobuskarosserien gefertigt, bis die Firma zum vollwertigen Automobilhersteller wurde.

    1931


    Aircraft Research Laboratory wird zu Nakajima Aircraft Co., Ltd.


    1945


    Nakajima Aircraft wird zu Fuji Sangyo Co., Ltd.


    1946


    Fuji Sangyo lanciert den "Rabbit" Motorroller

    Im Juni 1946 konstruierte Fuji Sangyo den Prototypen des ersten japanischen Motorrollers, der im darauf folgenden Jahr als "Rabbit" lanciert wurde. Er rollte auf ehemaligen Flugzeug-Heckrädern; der Motor hatte 135 ccm und leistete 2 PS. Das Interesse des Publikums war gross. Hier präsentierte sich ein Fahrzeug, das in der schwierigen Nachkriegszeit eine neue Mobilität in Aussicht stellte.



    Rabbit S-1

    Aufbau:
    Länge: 1547 mm
    Breite: 545 mm
    Höhe: 940 mm
    Gewicht:75 kg

    Motor:
    Luftgekühlter Einzylinder-Viertakter
    Bohrung x Hub: 55 x 57 mm
    Kompression: 5:1
    Maximale Leistung:2 PS bei 3000/min

    1950


    Fuji Sangyo in 12 Firmen aufgeteilt


    1953


    Gründung der Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI)



    Das heutige Hauptquartier der
    Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI)

    Nachdem die Fuji Sangyo aus gesetzlichen Gründen im Jahr 1950 in 12 Firmen aufgeteilt worden war, gründeten fünf dieser neuen Firmen 1953 die Fuji Heavy Industries Ltd. und brachten Know-how aus verschiedenen industriellen Sparten ein. Zweck der neuen Firma war der Bau, Vertrieb und Unterhalt von Flugzeugen. Zwei Jahre später fusionierten die fünf Gründungsunternehmen mit der FHI; damit begannen die Aktivitäten der FHI in ihrer heutigen Form.
    My Cars :
    • 91' Honda CRX ED9
    • 93' Mitsubishi Colt CA0
    • 91' Honda Prelude BA4

    1954


    Bau des P-1 Prototyps, 1955 unter dem Namen Subaru vorgestellt

    Dieser 1500er war das erste japanische Auto mit selbsttragender Karosserie. Die vordere Querlenker-Einzelradaufhängung mit Schraubenfedern und doppelt wirkenden Öldruckdämpfern gab ihm ein ausgezeichnetes Fahrverhalten und hohen Komfort; hinten kam eine Starrachse mit Dreiblattfedern und ebenfalls doppelt wirkenden Öldruckdämpfern zum Einsatz. Aus finanziellen Gründen kam die Produktion nicht in Gang; doch erwies sich dieses Auto von grossem Wert für die spätere Entwicklung der Modelle Subaru 360 und Subaru 1000.



    P-1 (Subaru 1500)

    Karosserie
    Länge: 4235 mm
    Breite: 1670 mm
    Höhe: 1520 mm
    Gewicht: 1178 kg

    Motor
    Wassergekühlter 4-Takt-4-Zylinder OHV
    Bohrung x Hub: 79.4 x 75.0 mm
    Zylinderinhalt: 1485 ccm
    Kompression: 7.2:1
    Max. Leistung 55 PS bei 4400/min
    Max. Drehmoment: 11 mkg bei 2700/min

    Fahrwerk
    Vorne: Einzelradaufhängung mit Querlenkern
    Hinten: Starrachse

    1958


    Einführung des Subaru 360 Minicar

    Der erste in Serie produzierte Subaru entsprach den Vorstellungen eines Kleinfahrzeugs für das Volk, das sich in jener Zeit mehrheitlich kein Auto leisten konnte. Während andere Hersteller vor der Idee zurückschreckten, nutzte Subaru seine Flugzeug-Erfahrung im stabilen Leichtbau für die Fertigung dieses viersitzigen, vierrädrigen Miniautos, das zu einem Meilenstein in Japans Automobilgeschichte wurde. Wegen seiner rundlichen Form erhielt es bald einmal den Kosenamen Marienkäfer und wurde überaus populär. Nach gut elf Jahren anhaltendem Erfolg lief die Produktion im Mai 1970 aus.



    Subaru 360 (Ausführung Japan Mai 1958)

    Karosserie
    Länge: 2990 mm
    Breite: 1300 mm
    Höhe: 1380 mm
    Gewicht: 385 kg

    Motor
    Luftgekühlter 2-Takt-2-Zylinder
    Bohrung x Hub: 61.5 x 60 mm
    Kompression: 6.5:1
    Max. Leistung: 16 PS bei 4500/min
    Max. Drehmoment: 3 mkg bei 3000/min

    Fahrwerk
    Vorn: Einzelradaufhängung mit Längslenkern
    Hinten: Einzelradaufhängung mit Schwingachse

    1961


    Einführung des Sambar Kleinlasters

    Abgeleitet vom Subaru 360, war dieser Minitruck bequem und handlich zu fahren. Er bot im Vergleich die niedrigste und geräumigste Ladefläche. Da er sich um die engsten Ecken in den Städten manövrieren liess, wurde er bald zum weitherum beliebtesten Kleintransporter. Schon bald folgte die Version Sambar Light Van, die auch für den Personentransport geeignet war - und damit etablierte sich Subaru definitiv als Hersteller leichter Personenwagen.



    Subaru Sambar Light Van
    (wie in Japan 1961 lanciert)

    Karosserie
    Länge: 2990 mm
    Breite: 1300 mm
    Höhe: 1520 mm
    Gewicht: 530 kg

    Motor
    Luftgekühlter 2-Takt-2-Zylinder
    Max. Leistung: 18 PS bei 4700/min
    Max. Drehmoment: 3.2 mkg bei 3200/min

    Fahrwerk
    Vorn: Einzelradaufhängung mit Längslenkern
    Hinten: Einzelradaufhängung mit Schwingachse

    Subaru 1000, Japans erstes Frontantriebsauto in Grossserie

    Mit diesem Auto begann die Subaru-Geschichte des Boxermotors, damals kombiniert mit Frontantrieb. Andere Hersteller blieben beim Hinterradantrieb oder versuchten sich am Frontantrieb mit Quermotor und asymmetrischem Antrieb, mit Nachteilen wie schwergängige Lenkung und Vibrationen. Subaru entschied sich von Anfang an für den längs eingebauten Boxermotor, eine bei Flugzeugen bewährte Motorkonstruktion. Im Auto bedeutete dies ein symmetrisches Antriebssystem mit ausgeglichener seitlicher Gewichtsverteilung.



    Subaru 1000 Super Deluxe
    (wie in Japan im Mai 1966 lanciert)

    Karosserie
    Länge: 3930 mm
    Breite: 1480 mm
    Höhe: 1390 mm
    Gewicht: 695 kg

    Motor
    Wassergekühlter 4-Zylinder-OHV-Boxermotor
    Bohrung x Hub: 72 x 60 mm
    Zylinderinhalt: 977 ccm
    Kompression: 6.5:1
    Max. Leistung: 55 PS bei 6000/min
    Max. Drehmoment: 7.8 mkg bei 3200/min

    Fahrwerk
    Vorn: Einzelradaufhängung mit Querlenkern
    Hinten: Einzelradaufhängung mit Längslenkern

    1968


    Gründung der Subaru of America, Inc., Aufnahme des Exports in die USA


    1969


    Subaru FF-1 1100 Serie, Nachfolger des Subaru 1000



    Subaru R-2, Nachfolger des Subaru 360

    Gebaut für eine neue Aera, präsentierte sich der R-2 als kleine Limousine mit guten Fahrleistungen auch auf den Autobahnen, die in Japan immer zahlreicher wurden. Zudem erwies er sich mit seinem stabilen Fahrverhalten auch als gut geeignet für schlechte Strassen. Mit genügend Platz für vier Personen, profitierte dieses Auto vom Kleinwagen-Know-how, das die Subaru-Ingenieure mit dem Modell 360 gewonnen hatten.



    Subaru R-2 SS
    (wie in Japan 1969 lanciert)
    Karosserie
    Länge: 2995 mm
    Breite: 1295 mm
    Höhe: 1335 mm
    Gewicht: 450 kg

    Motor
    Luftgekühlter 2-Takt-2-Zylinder
    Bohrung x Hub: 61.5 x 60 mm
    Zylinderinhalt: 356 ccm
    Kompression: 7.5:1
    Max. Leistung: 36 PS bei 7000/min
    Max. Drehmoment: 3.8 mkg bei 6400/min

    Fahrwerk
    Vorn: Einzelradaufhängung mit Schrägschwingen
    Hinten: Einzelradaufhängung mit Schrägschwingen
    My Cars :
    • 91' Honda CRX ED9
    • 93' Mitsubishi Colt CA0
    • 91' Honda Prelude BA4

    1971


    Subaru Leone Coupé, Nachfolger des Subaru FF-1



    Subaru Leone

    Mit diesem eleganten Frontantriebscoupé festigte Subaru seine Position als Hersteller moderner Fahrzeuge in der aufstrebenden Klasse der vollwertigen 4-5-Plätzer.

    Ein Jahr später folgte mit dem Subaru Leone 4WD Station Wagon ein entscheidender Schritt: die Einführung des 4WD bei Grossserien-Personenwagen.

    1972


    Subaru Rex, Nachfolger des R-2

    Das jugendlich-dynamische Aussehen, die guten Fahreigenschaften und der günstige Unterhalt machten den Rex zum echten Hit.



    Subaru Rex GSR
    (wie in Japan 1972 eingeführt)

    Karosserie
    Länge: 2995 mm
    Breite: 1295 mm
    Höhe: 1285 mm
    Gewicht: 500 kg

    Motor
    Luftgekühlter 2-Takt-2-Zylinder
    Bohrung x Hub: 61.5 x 60 mm
    Zylinderinhalt: 356 ccm
    Kompression: 7.4:1
    Max. Leistung: 37 PS bei 6500/min
    Max. Drehmoment: 4.2 mkg bei 6000/min

    Fahrwerk
    Vorne: Einzelradaufhängung mit Schrägschwingen
    Hinten: Einzelradaufhängung mit Schrägschwingen

    1975


    Leone SEEC-T Serie, mit Abgaskontrolle ohne Katalysator


    1977


    Der Subaru Brat wird in die USA exportiert



    Subaru Brat

    Basierend auf dem Leone 4WD, entsprach der Brat der in den USA aufkommenden Pickup-Welle, aber in kompakter Form und mit 4WD. Eine Kombination, die den Freizeitbedürfnissen vieler junger Leute in den USA und anderen Ländern hervorragend entgegenkam
    My Cars :
    • 91' Honda CRX ED9
    • 93' Mitsubishi Colt CA0
    • 91' Honda Prelude BA4

    1983


    Einführung des Kompaktvans Wagon 4WD (Domingo in Japan)

    Als erstes japanisches Fahrzeug hatte der 7-Plätzige Wagon schwenkbare Sitze in Kombination mit Klappsitzen und bot damit ein vielfach variables Interieur für Personen- und Gütertransport.



    Subaru Wagon 4WD
    (wie in Japan 1983 als Domingo GS eingeführt)

    Karosserie
    Länge: 3410 mm
    Breite: 1430 mm
    Höhe: 1870 mm
    Gewicht: 880 kg

    Motor
    Wassergekühlter 3-Zylinder-OHC-Reihenmotor
    Bohrung x Hub: 78.0 x 69.6 mm
    Zylinderinhalt: 997 ccm
    Kompression: 9.5:1
    Max. Leistung: 56 PS bei 5400/min
    Max. Drehmoment: 8.5 mkg bei 3200/min

    Fahrwerk
    Vorne: Einzelradaufhängung mit Federbeinen
    Hinten: Einzelradaufhängung mit Schrägschwingen

    1984


    Entwicklung des ersten ECVT Getriebes (Electro-Continuously Variable Transmission)



    Subaru i-CVT

    Das ECVT arbeitet mit einem Stahlriemen und zwei konischen Riemenscheiben, produziert von der holländischen Firma Van Doorne. Durch die Veränderung des Zwischenraums zwischen den konischen Riemenscheiben, über die der Zahnriemen läuft, ändert sich das Untersetzungsverhältnis stufenlos. Eine Weiterentwicklung, das elektronisch gesteuerte i-CVT, wird heute im nur in Japan angebotenen Kleinwagen Subaru Pleo verwendet.


    Einführung des Subaru Justy

    Als das ECVT-Getriebe die Serienreife erlangte, wurde der Subaru Justy 1987 als erstes Auto der Welt damit ausgerüstet - als Option neben dem normalen Schaltgetriebe, mit dem er 1984 lanciert worden war.



    Subaru Justy 4WD RS

    Karosserie
    Länge: 3535 mm
    Breite: 1535 mm
    Höhe: 1390 mm
    Gewicht: 640 kg

    Motor
    Wassergekühlter 3-Zylinder-OHC-Reihenmotor
    Bohrung x Hub: 78.0 x 69.6 mm
    Zylinderinhalt: 997 ccm
    Kompression: 9.5:1
    Max. Leistung: 63 PS bei 6000/min
    Max. Drehmoment: 8.5 mkg bei 3600/min

    Fahrwerk
    Vorne: Einzelradaufhängung mit Federbeinen
    Hinten: Einzelradaufhängung mit Federbeinen

    1985


    Einführung des Subaru XT 4WD (Alcyone in Japan)

    Als Fahrzeug für Liebhaber eines dynamischen Auftritts wurde dieses Sportcoupé zuerst in den USA lanciert. Das Aufsehen erregende Design verschaffte dem XT 4WD, der vor allem in seiner Turbo-Version populär wurde, für Jahre eine Alleinstellung. Ein Weltrekord war sein tiefer Luftwiderstandsbeiwert von nur 0.29.



    Subaru XT (Alcyone) 4WD 1.8 Turbo
    (wie in Japan 1985 lanciert)

    Karosserie
    Länge: 4450 mm
    Breite: 1660 mm
    Höhe: 1335 mm
    Gewicht: 1130 kg

    Motor
    Wassergekühlter 4-Zylinder-Boxermotor SOHC mit Turbo
    Bohrung x Hub: 92.0 x 67.0 mm
    Zylinderinhalt: 1781 ccm
    Kompression: 7.7:1
    Max. Leistung: 135 PS bei 5600/min
    Max. Drehmoment: 20 mkg bei 2800/min

    Fahrwerk
    Vorne: Einzelradaufhängung mit Federbeinen
    Hinten: Einzelradaufhängung mit Längsschwingen

    1986


    Ta Ching Motors (Joint Venture) in Taiwan gegründet

    1987


    Subaru Justy als erstes Auto mit ECVT-Getriebe

    Drei Jahre nach seiner Einführung wurde der Justy als Option mit dem inzwischen zur Serienreife entwickelten ECVT-Getriebe ausgerüstet (ECVT = Electro-Continuously Variable Transmission). Diese stufenlose Automatilk war ein weltweiter Meilenstein der Getriebeentwicklung und wird inzwischen von verschiedenen anderen Herstellern in teils modifizierter Form ebenfalls eingesetzt.

    1989


    Subaru Legacy 4WD noch vor seiner Lancierung mit 100 000 km Geschwindigkeits-Weltrekord



    Welch ein Auftritt! Mit dem Weltrekord über 100 000 km auf dem Arizona Test Center im Januar 1989 zeigte Subaru eindrücklich, was für ein Potenzial an Leistung und Zuverlässigkeit dieses völlig neu konstruierte Auto mit sich brachte.

    Das Rekordfahrzeug war ein bis auf wenige Modifikationen serienmässiger Legacy RS Sedan AWD mit 5-Gang-Schaltgetriebe. Die Distanz von 100 000 km wurde in 447 h, 44 min und 9.887 sec zurückgelegt, was einem Durchschnitt von 223.345 km/h entspricht. Das war offiziell anerkannter Weltrekord in der Kategorie Fahrzeuge mit Benzinmotor bis 2000 ccm.



    Einführung des Subaru Legacy

    Mit diesem Modell etablierte sich Subaru in der 2-Liter-Mittelklasse. Der Legacy besass nach bereits bewährter Subaru-Tradition einen längs eingebauten Boxermotor und den permanenten AWD. Der neben der Limousine ebenfalls angebotene Kombi entwickelte sich bald zu einem der weltweit beliebtesten Fahrzeuge dieser Gattung und zum eigentlichen Star im Subaru Programm.



    Subaru Legacy Sedan und Kombi
    (wie in Japan 1989 eingeführt)

    Karosserie
    Länge: 4690 mm
    Breite: 1690 mm
    Höhe: 1500 mm
    Gewicht: 1210 kg

    Motor
    Wassergekühlter 4-Zylinder-Boxermotor mit 4 Nockenwellen und 16 Ventilen
    Bohrung x Hub: 92.0 x 75.0 mm
    Zylinderinhalt: 1994 ccm
    Kompression: 8.5:1
    Max. Leistung: 150 PS bei 6800/min
    Max. Drehmoment: 17.5 mkg bei 3200/min

    Fahrwerk
    Vorn: Einzelradaufhängung mit Federbeinen
    Hinten: Einzelradaufhängung mit Federbeinen und Doppellenkern
    My Cars :
    • 91' Honda CRX ED9
    • 93' Mitsubishi Colt CA0
    • 91' Honda Prelude BA4

    1990


    Subaru Legacy gewinnt Gruppe N in der Safari Rallye



    Im ersten Jahr seiner Teilnahme an der Safari Rallye startete Subaru mit fünf Gruppe A und einem Gruppe N Auto (Serienwagen). Unter den nur zehn Fahrzeugen, die im Ziel ankamen, landete ein Gruppe A Legacy auf Platz 6 und der Gruppe N Legacy auf Platz 8 - er gewann damit seine Kategorie und war das erste Gruppe N Auto, das je eine Safari Rallye beendete. In der Folge gewann Subaru nicht weniger als achtmal in Folge die Gruppe N dieser Rallye.

    Ein unaufhaltsamer Aufstieg

    Auch in anderen Erdteilen wurden die Subaru zu heissen Konkurrenten in der Rallyeszene.



    1991 kam Subaru auf den 3. Platz in der Rallye Schweden.



    1992 figurierte der Legacy auf dem 2. Platz der Rallye Schweden und belegte die Plätze 2 und 6 in der britischen RAC Rallye.



    1993 schliesslich kam der erste Gesamtsieg in einer WRC Rallye, in Neuseeland. Am Steuer sass eines der kommenden Rallye-Asse, Colin McRae. Noch im gleichen Jahr löste der kleinere und handlichere Impreza den Legacy in den Rallyeeinsätzen ab - und gab mit einem 2. Platz in der finnischen 1000 Seen Rallye einen glanzvollen Einstand.



    1994 gewann der Spanier Carlos Sainz auf Subaru Impreza die Rallyes Akropolis, Neuseeland und Grossbritannien. Am Saisonschluss belegte Subaru den 2. Platz in der Meisterschaft.

    Drei Rallyeweltmeistertitel in Serie



    Was 1990 mit der Safari Rallye begonnen hatte und sich kontinuierlich weiter entwickelte, wurde schliesslich zum grossen Triumph:

    1995 gewann Subaru die Rallyeweltmeisterschaft. Ein Erfolg, der sich zum Hattrick ausweitete: Auch 1996 und 1997 hiess der Rallyeweltmeister Subaru. Die erste japanische Marke und eine der wenigen überhaupt, die das schaffte.

    1991


    Präsentation des Subaru SVX

    Mit dem SVX, dem Nachfolger des XT, betrat Subaru das Segment der luxuriösen GT Fahrzeuge. Sport- und Luxuswagen zugleich, bekam er durch seine einzigartige Rundumverglasung ein ebenso eigenständiges Gepräge wie durch den 6-Zylinder-Boxermotor in Kombination mit dem permanenten AWD.



    Subaru SVX Version L
    (wie in Japan 1991 lanciert)
    Karosserie
    Länge: 4625 mm
    Breite: 1770 mm
    Höhe: 1300 mm
    Gewicht: 1620 kg

    Motor
    Wassergekühlter 6-Zylinder-Boxermotor mit 4 Nockenwellen und 24 Ventilen
    Bohrung x Hub: 96.9 x 75.0 mm
    Zylinderinhalt: 3318 ccm
    Kompression: 10.0:1
    Max. Leistung: 240 PS bei 6000/min
    Max. Drehmoment: 31.5 mkg bei 4800/min

    Fahrwerk
    Vorn: Einzelradaufhängung mit Federbeinen
    Hinten: Einzelradaufhängung mit Federbeinen

    1992


    Einführung des Subaru Vivio



    Subaru Vivio

    Mit diesem lebhaften Kleinwagen brachte Subaru auch in Europa zum ersten Mal ein Auto der Minikategorie mit 4WD und erst noch mit vier Türen.

    Einführung des Subaru Impreza



    Subaru Impreza



    Subaru Impreza
    Der Impreza füllte in idealer Weise die Lücke zwischen Justy und Legacy. Als Sedan und Station Wagon mit AWD baute er auf der Technik des Legacy auf und wurde in der Folge mit einer stetig erweiterten Motorenpalette zur Basis eines der erfolgreichsten Rallyefahrzeuge.

    1993


    Subaru Legacy fährt Geschwindigkeits-Weltrekord für Kombis



    Auf dem Bonneville Speedway in Utah, USA, erreichte der Legacy Touring Wagon GT mit 5-Gang-Schaltgetriebe (Japan-Version mit Turbo) eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 249.981km/h über eine Stunde. Das war neuer Weltrekord in der Kategorie der serienproduzierten, nicht modifizierten Kombis. Für die Rekordfahrt wurde unter Aufsicht der FIA ein beliebiges Fahrzeug aus der Serienproduktion genommen und versiegelt nach den USA transportiert. Für die Rekordfahrt wurde lediglich eine Sicherheitsausrüstug montiert (Überrollbügel, Fünfpunktgurte, speziell geschützter Tank etc.), sonst war das Auto serienmässig ausgerüstet, inklusive Aircondition und Schiebedach.

    1994


    Entwicklung einer neuen Methode zur Lackentfernung
    My Cars :
    • 91' Honda CRX ED9
    • 93' Mitsubishi Colt CA0
    • 91' Honda Prelude BA4

    1995


    Sambar EV Electric Van in Japan eingeführt

    Subaru gewinnt die Rallyeweltmeisterschaft (WRC)

    SHI und SIA nach ISO 9002 qualitätszertifiziert

    1996


    Mit dem Legacy Outback AWD kommt das welterste SUV (Sport Utility Vehicle)

    Basierend auf dem Legacy Kombi, hat der Outback eine Ausstattung, die ihn für gelegentliche Ausflüge abseits befestigter Strassen bestens geeignet macht. Dazu gehört die erhöhte Bodenfreiheit mit langen Federwegen ebenso wie die Schutzflächen an den Karosserieflanken und die verstärkten Stossfänger. Damit hat der Subaru Outback den weltweiten Trend der SUV Fahrzeuge ausgelöst.

    Der neue Subaru Forester fährt 24-h-Weltrekord in Indianapolis





    Gleich nach seiner Einführung in Japan wurden zwei beliebige Forester vom Produktionsband genommen und nach Indianapolis geflogen. Lediglich eine Sicherheitsausrüstung für die Fahrer - Überrollbügel, Schalensitz, spezielle Gurte - wurde zusätzlich eingebaut, die Aufhängug verstärkt und spezielle Reifen montiert. Sonst blieb alles serienmässig, streng nach FIA-Reglement.

    Kurz nacheinander wurden die zwei Forester auf den Speedway geschickt, und 24 Stunden später hatte das eine Auto, das mit weniger Boxenstopps auskam, den neuen Rekord seiner Kategorie mit 180.082 km/h aufgestellt.

    1997


    Der Subaru Forester AWD gibt sein Début



    Mit dem Forester entstand ein Fahrzeug, in dem das Beste aus zwei Welten vereint ist: die Robustheit eines SUV und die Agilität eines normalen Personenwagens. Aufgebaut auf der Plattform des Legacy, ist der Forester etwas höher gesetzt, mit einer Bodenfreiheit von 200 mm und einer Gesamthöhe von 1580 mm. Damit bietet er die angenehm erhöhte Sitzposition eines SUV, hat aber dank seinem Boxermotor einen verhältnismässig tiefen Schwerpunkt und daher ein gutes Fahrverhalten auf der Strasse.

    1998


    Der neue Legacy Kombi fährt Weltrekord



    Es war beinahe schon Tradition, dass ein neuer Subaru mit einem Weltrekord startete. So auch der 1998 lancierte neue Legacy Kombi: Auf einem abgesperrten Strassenstück in Colorado wurde eine Geschwindigkeit von 270.532 über einen Kilometer und 270.047 km/h über eine Meile erreicht - offizielle Rekorde für Grossserien-Kombis bis 2000 ccm mit Turbo. Bis auf einige sicherheitsrelevante Zusatzausstattungen entsprach das Fahrzeug der stärksten in Japan erhältlichen Serienversion.

    Einführung des Subaru Pleo, Nachfolger des Vivio



    Subarus neuer Kleiner setzte in Japan den Erfolg des Vivio fort. Er wird jedoch im Gegensatz zu seinem Vorgänger nicht nach Europa exportiert, da sich diese Fahrzeugklasse in den hiesigen Märkten als insgesamt zu wenig entwicklungsträchtig erwies.

    1999


    Subaru Werk in Gunma mit Umweltzertifikat ISO 14001

    Allianzvereinbarung mit GM unterzeichnet

    Allianzvereinbarung mit Suzuki unterzeichnet
    My Cars :
    • 91' Honda CRX ED9
    • 93' Mitsubishi Colt CA0
    • 91' Honda Prelude BA4

    2000


    Subaru Outback H6 AWD mit 6-Zylinder-Boxermotor

    Erstmals seit dem Sportcoupé SVX gibt es im Subaru Programm wieder einen 6-Zylinder-Boxermotor. Der 3-Liter mit vier Nockenwellen und 24 Ventilen leistet 209 PS bei 6000/min und gibt ein maximales Drehmoment von 282 Nm bei 4400/min ab.

    2001


    Legacy und Outback mit Facelift

    2002


    Einführung des Subaru Impreza WRX STi

    Nach dem Erfolg mit dem bisher stärksten Impreza, dem sportlichen WRX, setzt Subaru noch eins drauf und lanciert den von Subaru Technica International entwickelten WRX STi. Der 2.0-Liter-Turbomotor mit 265 PS katapultiert die 4-türige Limousine in nur 5.5 sec von 0 auf 100 km/h. Das rallyeerprobte Fahrwerk und der permanente AWD vermitteln traumhafte Fahreigenschaften, und die Brembo-Bremsen sind der Leistung jederzeit gewachsen. Ein wahrer Leckerbissen für Fahrer (und natürlich auch Fahrerinnen), die wissen, worauf es bei einem sportlichen Auto wirklich ankommt.

    Einführung des Subaru Baja in den USA



    Die populäre Kategorie der Pickups erhält attraktiven Zuwachs. Der auf dem Outback basierende Baja AWD bietet erst noch vier Türen und fünf Plätze vor der Ladefläche. Ein praktisches und leistungsfähiges Fun-Auto, wie es vor allem die Amerikaner lieben

    2003


    Concept Car B11S vorgestellt

    Mit diesem Konzept eines neuen Familienfahrzeugs, wie es auf den internationalen Automobilausstellungen präsentiert wurde, zeigt sich andeutungsweise, wohin das Subaru Design der nächsten Zukunft tendiert: zu einem kraftvollen Ausdruck in der Front und einer Gesamtform mit scharf akzentuierten Linien.

    Eine neue Generation von Legacy und Outback AWD

    ((Text nach Vorliegen entsprechender Infos))

    Ein völlig neuer Justy AWD

    Die kraftvolle, erwachsene Erscheinung hebt den neuen Justy deutlich von anderen Autos vergleichbarer Grösse ab - und unterstreicht sein Potenzial als Crossover-Fahrzeug. Mit seiner ungewöhnlichen Bodenfreiheit von 170 mm ist er ein Stadtwagen, der sich auch auf Feldwegen zuhause fühlt. Mit seiner Kombikarosserie und mit AWD garantiert er einen hohen Nutzwert bei ökonomischem Betrieb, als 1.3 oder 1.5.
    My Cars :
    • 91' Honda CRX ED9
    • 93' Mitsubishi Colt CA0
    • 91' Honda Prelude BA4

    2005

    Subaru R1



    Friedberg, 21. Januar 2005 – Seit Januar 2005 wird in Japan das neue Microauto Subaru R1 angeboten. Konzipiert ist der ultrakompakte R1 als Stadtfahrzeug. Das R im Namen ist der Subaru-Code für Minicars, die 1 erläutert Konzept und Fahrzeuggröße. Das Design des R1 zeigt die neue Subaru-Formensprache. Markant sind der dreiteilige Kühlergrill und die extrem kurzen Radüberhänge. Die geschwungene Dachlinie des R1 mündet in ein markantes Heck mit prägnanten Leuchten.

    Reines Stadtfahrzeug
    Der dreitürige Subaru R1 ist ein 2+2-Sitzer: Er verfügt neben den beiden Vordersitzen über einen flexiblen Fond, der je nach Bedarf entweder zwei weiteren Passagieren Platz bietet oder als Gepäckraum genutzt werden kann. Zur Sicherheitsausstattung des R1 gehören Frontairbags, Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern, ABS mit Bremsassistent und elektronisch gesteuerter Bremskraftverteilung ebenso wie eine Isofix-Kindersitzbefestigung.

    Fahrwerk mit Einzelradaufhängung
    Die kompakte Karosserie besteht aus einer Sicherheitszelle mit ringförmigen Rahmenelementen, die laut Subaru hohen Insassenschutz und vorbildliche Torsions- und Biegesteifigkeit bietet. Für Komfort und Sicherheit sorgt das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung rundum und 15-Zoll-Rädern (die größten im Minicar-Segment) mit Reifen der Dimension 155/60R15.

    Klein und sauber
    Angetrieben wird der Zwerg von einem Vierzylindermotor mit 660 Kubikzentimeter Hubraum, vier Ventilen pro Zylinder und der aktiven Ventilsteuerung AVCS (Active Valve Control System). Der Motor ist serienmäßig mit einem intelligenten stufenlosen Automatikgetriebe (i-CVT = intelligent Continuously Variable Transmission) kombiniert. Mit diesem Getriebe unterbietet der neue R1 nach Aussage von Subaru die japanischen U-LEV-Grenzwerte für emissionsarme Fahrzeuge (U-LEV = Ultra Low Emission Vehicle) um 50 Prozent. Außerdem soll der Antrieb einen sehr niedrigen Verbrauch ermöglichen.


    Subaru Tribeca



    Allradantrieb ist bei Subaru Standard. Einen SUV mit sieben Sitzplätzen hat es bei den Japanern aber noch nicht gegeben. Premiere feiert der Riesen-SUV auf der Plattform des Legacy auf der Detroit Auto Show.
    Angetrieben wird der Tribeca getaufte Siebensitzer, der seine Passagiere auf drei Sitzreihen verteilt, vom 3,0 Liter-Sechszylinder-Boxermotor aus dem Subaru Outback. Dieser leistet 250 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 297 Nm, das er über einen Fünfgang-Automatik selbstverständlich permanent an alle vier Räder weiterleitet. Für einen späteren Europa-Einsatz arbeitet Subaru derzeit an einem Sechszylinder-Turbodiesel-Boxer.

    Optisch lehnt sich der 1.925 Kilogramm schwere SUV an die neue Subaru-Designlinie an, die der Kleinwagen R2 bereits vorgibt. An der Front des 4,82 Meter langen, 1,87 Meter breiten und 1,86 Meter hohen Tribeca dominiert ein dreiteiliger Kühlergrill und weit nach hinten gezogene Leuchteinheiten. In der Seitenansicht werden die Radhäuser stärker betont. Den Zustieg zu den Plätzen ermöglichen konventionelle Türen. Der Innenraum präsentiert sich mit dominanter Mittelkonsole und einem großen Multifunktionsdisplay auf dem Armaturenbrett. Den Fahrer informieren zudem zwei klassische Rundinstrumente im zweifarbig abgesetzten Cockpit, dem Alu-Optik-Applikationen einen Hauch von Sportlichkeit verleihen soll.

    Sicherheit für die Insassen bieten Front-, Seiten- und Windowairbags sowie aktive Kopfstützen vorn und ein Reifendruckkontrollsystem, ABS und ein elektronisches Stabilitätsprogramm. Zur Serienausstattzng gehören unter anderem elektrisch einstellbare und beheizbare Sitze, eine Klimaanlage, eine Audio-Lenkradfernbedienung sowie jede Menge Cupholder. Optional ist ein umfangreiches Rear-Seat-Entertainment-System ztu haben.

    Gebaut wird der Subaru SUV in den USA im Subaru-Werk in Indiana. Der Marktstart in den USA ist für Herbst 2005 geplant. Andere Märkte sollen nach derzeitiger Planung nicht beliefert werden. Welchen Preis die Japaner für den SUV aufrufen werden ist noch nicht bekannt. Klar ist jedoch, dass er der teuerste Subaru aller Zeiten werden wird.

Weitere Partner von Jacatu:

Schrubbkarre  Cheats  Team Vogt  Oldieboard  Automarkt  Auto  Versicherungvergleich online  Auto Magazin  TitanXXL